Ihre häufigen Fragen an einem Ort

Aktuelles

Der erste Jahrgang von Refugeeks läuft seit Anfang 2020. Die zweite Gruppe wird voraussichtlich im Oktober 2020 im Präsenzunterricht starten.  

Das aktuelle Projekt Refugeeks wird vom DAAD gefördert und bildet MigrantInnen innerhalb von einem Jahr sowohl in der deutschen Sprache, als auch im Programmieren weiter. Parallel dazu entwickeln wir das Projekt Intocode: In Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur und weiteren Partnern wird die Weiterbildung dann auch für andere Gruppen angeboten.

Voraussetzungen & Zulassung

Nein, an der Weiterbildung kann auch unabhängig von einer Hochschulzulassungsberechtigung teilgenommen werden.

  • Sie sind nach Deutschland geflüchtet
  • Sie sollten in ihrem Heimatland bereits Erfahrungen im Studium gesammelt haben
  • Grundkenntnisse in einer Programmiersprache müssen vorhanden sein. Diese werden dann in einem persönlichen Gespräch geprüft.

Die genauen Zugangsvoraussetzungen für Intocode werden derzeit festgelegt. Sobald sie feststehen, informieren wir Sie hier.

Ablauf

Die Weiterbildung inklusive Programmier- und Deutschkurse dauert 9 Monate. Anschließend gibt es eine Praktikumszeit von mindestens 6 Wochen. Mehr Informationen finden Sie unter Ablauf.

Finanzierung & finanzielle Unterstützung

Nein, die Fortbildung wird kostenfrei von der Hochschule Hannover angeboten und von DAAD gefördert. Demnächst wird dieses Projekt intocode heißen, die Förderung wird dann durch das Jobcenter finanziert.

Bewerbung

Ja. Im Rahmen der “Freitagsgespräche” stellen sich verschiedene Firmen vor, bei denen auch Praktika möglich sind, eine eigenständige Bewerbung ist dennoch notwendig.

Zertifikat

Es wird jeweils ein Zertifikat der Hochschule Hannover und der IHK Hannover mit dem Titel „IT-Experte Data Science/Web Technology“ ausgestellt.

Die Weiterbildung erfolgt schneller als ein Studium oder eine Ausbildung. Durch die kompakte Struktur der Weiterbildung ist diese sehr effizient und intensiv. Zudem besteht die Möglichkeit während der Weiterbildung Kontakt zu potenziellen Praktikumsplätzen und ArbeitergeberInnen aufzunehmen.

Sie können in der Software Entwicklung, unabhängig von der Branche, arbeiten. 

Fragen der Arbeitgeber

Der erste Kurs ist mit 20 Teilnehmern bereits voll besetzt. Sollte es dazu kommen, dass sich durch die Corona-Verzögerung jemand kurzfristig gegen die Teilnahme entscheidet, stehen genügend Bewerber zur Verfügung, die durch ein Nachrückverfahren diesen Platz einnehmen könnten. 

Die Hochschule Hannover hat sich für das Projekt als Bildungsträger für Kurse zertifizieren lassen. Diese werden somit ab dem zweiten Jahrgang vom Arbeitsamt oder Jobcenter gefördert. Dann wird die Weiterbildung unter dem Namen intocode weiterlaufen.

Durch die Zusammenarbeit können dann auch andere Zielgruppen an der Weiterbildung teilnehmen. Außerdem wird die Verknüpfung mit den Sprachkursen aufgehoben, um auch anderen BerufseinsteigerInnen die Möglichkeit zu geben, an diesem Projekt teilzunehmen. Einen festgelegten Zeitpunkt gibt es hierfür jedoch noch nicht, da diese Änderung von der Nachfrage aus den verschiedenen Zielgruppen abhängig ist.

Wir verfolgen das Ziel, dass die TeilnehmerInnen des Weiterbildungsprogrammes EntwicklerInnen mit den Schwerpunkten Web Technology und Data Science werden.

Während der Unterrichtsphase sollen Kontakte zwischen Bewerbern und Unternehmen durch so genannte Friday-Talks hergestellt werden. Diese finden alle 14 Tage statt, zu denen jeweils ein Unternehmensvertreter eingeladen wird.

Das Praktikum wird als Betriebliche Erprobung eingestuft. Als Unternehmen müssen Sie daher keine Vergütung zahlen. 

Fragen der Unterstützer

Schicken Sie uns hierfür eine E-Mail an refugeeks@hs-hannover zu oder wenden Sie sich direkt an den Verantwortlichen Herrn Prof. Dr. Thomas J. Schult.